Filiberto Montesinos Castañón

Filiberto Montesinos Castañón

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Filiberto Montesinos Castañón

Filiberto Montesinos Castañón

Filiberto Montesinos Castañón stammt aus Chiapas, dem südlichsten Bundesstaat Mexikos, wo er 1972 geboren wurde. Schon früh wandte er sich der Kunst zu, absolvierte aber zunächst ein betriebswirtschaftliches Studium an der Universität Fray Bartolomé de las Casas in Tuxtla Gutiérrez. Nach Anschluss dieses Studiums nahm er ein Kunststudium an der Chiapas State University of Sciences and Art sowie an der Free State University of Puebla auf und zeigte seine Werke in einer ersten Einzelausstellung im Jahr 1993. Im Jahr 2003 erhielt er in Los Angeles die Auszeichnung als "Bester Nachwuchskünstler des Jahres" der Stiftung „Eltern gegen den Krebs“ unter der Schirmherrschaft von US-Vizepräsident Dick Cheney.

Filiberto betrachtet sich selbst als einen surrealistisch-gegenständlichen Maler in der Tradition der mexikanischen Künstler David Alfaro Siqueiros, Remedios Varo und der US Amerikanerin Georgia O’Keeffe. Letztere Künstlerin öffnete ihm die Augen für die Poesie der Details im täglichen Leben.

In seinem künstlerischen Schaffen hat sich Filiberto die Gestaltung ausdrucksstarker Bilder voll Körper und Seele zum Ziel gesetzt. Seine Werke werden mit einer Mischung aus Sand und Ölfarbe grundiert, ob nun mit dem „harten“ Sand aus der Wüste von Palm Springs oder dem „weicheren“ Flußsand anderer Gebiete. Die Verbindung dieser besonderen Materialformen mit seiner kräftigen Farbwahl, sorgt für den einzigartigen und faszinierenden Ausdruck seiner Gemälde. So gelingt es dem Künstler in seinen Werken, verwendete Materialien und gewählte Motive in jenen Einklang zu bringen, in dem sich das ästhetische Moment in vollem Umfang zu entfalten vermag. Filiberto kann auf eine umfangreiche internationale Ausstellungstätigkeit verweisen.