Eva Lützenkirchen

Eva Lützenkirchen

Eva Lützenkirchen

Eva Lützenkirchen

Bild 1: Selbstbildnis 1957
Bild 2: Landschaft bei Lübeck 1962

VITA
1921 am 6. Oktober in Lübeck geboren
1931 – 1939 Schülerin des Mädchengymnasiums in Lübeck - Geigenunterricht
1939 Notabitur
1940 – 1942 Ausbildung zur Technischen Zeichnerin bei den Deutschen Waffen- und Munitionsfabriken in Lübeck-Schlutup – Blockflötenunterricht bei Ferdinand Conrad – Gesangsunterricht
1942 – 1944 und 1945 – 1947 Studium der Gebrauchsgrafik, Wandmalerei und Malerei an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg bei Hugo Meyer-Thur, Willy Breest, Erich Hartmann und Wilhelm Grimm
Von November 1944 bis Kriegsende dienstverpflichtet bei den Deutschen Waffen- und Munitionsfabriken in Lübeck-Schlutup
1944 Beginn des Briefwechsels mit Professor Dr. Oscar Gehrig, dem späteren Direktor der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe - mit der Klasse von Willy Breest Anfertigung von Kopien der Wandmalereien im Nonnenchor des Klosters Wienhausen bei Celle
1946/47 Freundschaft mit Harald Duwe

1947 Übersiedlung nach Karlsruhe
1947/48 Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Wilhelm Schnarrenberger und Otto Laible, vorgesehen für die Meisterklasse Erich Heckel
1948 Heirat mit Georg Richter (1914 – 1985), Chefredakteur und freier Schriftsteller in Karlsruhe
1949 Geburt des Sohnes Andreas
Seit 1949 Zeichnungen und Illustrationen für Bücher und Zeitschriften

Seit 1954 Beteiligung an öffentlichen Ausstellungen
u.a. Staatliche Kunsthalle Baden-Baden – Künstlerbund Baden-Württemberg – Badischer Kunstverein Karlsruhe
1958 erste Einzelausstellung in der Deutschen Bücherstube Karlsruhe
Weitere Einzelausstellungen in Lübeck, Hamburg, Uppsala, Freiburg, Straßburg, Stuttgart, Nancy, Hameln, Bad Krozingen, Mannheim u.a.
1960 – 1962 Gesangsausbildung – Gründung eines Blockflötenensembles mit wechselnder Besetzung, das bis in die 2000er Jahre existierte
Seit 1960 Studienaufenthalte und Reisen nach Dänemark, Frankreich, Holland, Italien, Spanien und der Schweiz
1965 Gründungsmitglied der Karlsruher Künstlergenossenschaft, die bis 1967 bestand – weitere Mitglieder: Max Eichin, Helmut Goettl, Artur Graf, Willi Künpel, Otto Laible, Wilhelm Martin u.a.

Seit 1968 Mitglied des Bezirksverbandes Bildender Künstlerinnen und Künstler Karlsruhe
Seit 1975 eigene lyrische Werke
1992 Einzelausstellung „Fughetten und Etüden“ im Museum Ettlingen
1998 Einzelausstellung „Eva Lützenkirchen – Oberrheinische Ansichten und Buchillustrationen“ in der Badischen Landesbibliothek Karlsruhe
2013 Einzelausstellung „Eva Lützenkirchen – Von der Dauer im Augenblick“ im Künstlerhaus Karlsruhe
Bis heute aktiv künstlerisch tätig mit Portrait-Skizzen und Lesungen
Sie lebt und arbeitet in Karlsruhe