Ingeborg Heel

Ingeborg Heel

Ingeborg Heel

Ingeborg Heel
Hotzerweg 9
76227 Karlsruhe, Germany

Telefon: 0721-48 12 21


Curriculum vitae


1943 geboren in Heilbronn

1964-66 Studium an der Fachhochschule f├╝r Gestaltung Pforzheim

1966-68 Studium an der Akademie der Bildenden K├╝nste M├╝nchen

1969-71 Studium am P├Ąd. Fachseminar Karlsruhe/Gengenbach

Seit 1971 Lehrt├Ątigkeit

freischaffende K├╝nstlerin

lebt und arbeitet in Karlsruhe


Einzel- und Gruppenausstellungen (Auswahl)

2010 BBK-Schaufenster Waldstra├če 21, KA, 4.3.-7.4. mit H.Sauvageot

2009 BBK Karlsruhe im K├╝nstlerhaus, Mitgliederausstellung

2009 GEDOK Karlsruhe, Schwarz-Weiss, Gruppenausstellung

2009 GEDOK Karlsruhe, Vom Wasser. (mit G.Woerner-Rickelt)

2008 K├Ąthe-Kollwitz-Saal, KA-Durlach, Aquatinta

2007 Evang. Stadtkirche Scherzheim, Genius Loci, ESPRIT D┬┤ESPACE

2007 BBK K├╝nstlerhaus Karlsruhe, Die letzte Einsamkeit (mit S. Kiefer)

2007 Evang. Stadtkirche Karlsruhe; Genius Loci, ESPRIT D┬┤ESPACE

2005 Stiftskirche Marmoutier, Frankreich; Genius Loci, ESPRIT D┬┤ESPACE

2005 Prinz Max Palais Karlsruhe, Dialog Karlsruhe-Prag

2004 Orgelfabrik Karlsruhe, zeitmachtohnmacht.de

2003 Galerie Vaclava Spaly, Prag, Tschechien, Dialog mit Prag

1999 Gedok Karlsruhe Prospektiven

1996 Siemens Karlsruhe, Meeting Point

1995 Oberrheinisches Dichtermuseum Karlsruhe, Hommage an Else-Lasker-Sch├╝ler

1990 St├Ądtische Museen, Deutschhof, K├╝nstlerbund Heilbronn

weitere Ausstellungen mit dem K├╝nstlerbund Heilbronn

Zur Technik

Inge Heels experimenteller Umgang mit Farben und Material wird in umfassender Auseinandersetzung konkretisiert, wobei verschiedene Techniken angewandt und in ein au├čergew├Âhnliches Spannungsverh├Ąltnis zueinander gebracht werden.

Die K├╝nstlerin entwickelte eine kontrastreiche Farbgebung, die die Plastizit├Ąt der Arbeiten unterstreicht: Hierzu mischt Inge Heel verschiedene Techniken, experimentiert mit Acryl-, Aquarell-, Gouache- und Wachsfarben, schraffiert und kontrastiert mit Messern und Holzst├Ąben die Oberfl├Ąche
Durch dieses Vorgehen wird Farbe abgesplittert und wieder aufgetragen. So entstehen phantasievolle Werke, deren Strukturen durch wiederholten Auftrag von Farbe, durch Collage und Decollage ver├Ąndert werden. Es entstehen abstrahierte, fragmentierte Ausschnitte, die den Eindruck von Landschaft und Natur vermitteln.