BEZIRKSVERBAND
BILDENDER
KÜNSTLERINNEN
UND KÜNSTLER
KARLSRUHE e.V.

VERANSTALTUNGEN: ARCHIV DES BBK-KARLSRUHE
Ab Oktober 2007

BBK Schaufenster in der Waldstraße 21


5.1. - 3.2. 2010
Christa Kress und Hermann Josef Roth
3.2. - 3.3. 2010
Mathias Ohndorf und Uta Ohndorf-Rösiger

Der Wechsel um 18 Uhr ist mit einer kleinen Vernissage verbunden

Zwischen Kunst und Wissenschaft Ann-Kathrin Busse und Hermann Josef Roth

Der Bezirksverband Bildender Künstlerinnen und Künstler zeigt vom 26. Januar bis 14. Februar 2010 im Künstlerhaus in Karlsruhe, Am Künstlerhaus 47, Werke von Ann-Kathrin Busse und Hermann Josef Roth. Beide sind Naturwissenschaftler. Als Künstler haben sie Wege gefunden, dem Betrachter die faszinierende Welt der Chemie und Biologie näher zu bringen.

Ann-Kathrin Busse hat Biologie und Kunst studiert. Inspiriert von der Wissenschaft erzählt sie mit malerischen Mitteln, mal mehr und mal weniger ernst, vom Wunder Leben.

Hermann Josef Roth ist Pharmazeutisch-Medizinischer Chemiker. Der ständige Umgang mit Wirkstoffmolekülen aller Art führte zur Visualisierung der Molekularen Ästhetik in Form allgemein verständlicher Grafiken.

Die Ausstellung wird eröffnet am 24. Januar, 11 Uhr, kann allerdings auch im Rahmen des Karlsruher Galerienrundgangs schon am 22. Januar von 18 – 22 Uhr besichtigt werden.

Mitgliederausstellung

Diese Ausstellung gilt der Orientierung, hier kann man sich leicht einen Überblick über das aktuelle Arbeitsspektrum unserer Mitglieder verschaffen. Da erfahrungsgemäß fast alle ausstellende Künstler/innen bei der Vernissage anwesend sind, ist das auch ein besonderes gesellschaftliches Ereignis mit viel Gesprächsstoff.
Vernissage: Sonntag 29.11. um 11 Uhr.
Begrüßung: Wolfgang Blanke
Musik: Sophie Sauter (Sopranistin am Bad. Staatstheater) und Marius Zachmann (Pianist)

Dauer der Ausstellung: 1.- 20 12.2009

Kunstversteigerung im Schloss

Zum wiederholten Mal veranstaltet der BBK am Sonntag 15.11. um 17 Uhr im Gartensaal des Schlosses eine große Kunstversteigerung unter Leitung von Harald Schwiers. Vorbesichtigung ab 15 Uhr. Zum Aufruf kommen Arbeiten der Mitglieder aber auch Gäste und fremde Einlieferungen.

Ursula Euteneuer-Rohrer & VIERERBANDE

Sa 7.11.09. 20.00 Uhr
Forum Freie Musik Karlsruhe im BBK Künstlerhaus

Ursula Euteneuer-Rohrer: Klavier / Rita Huber-Süß: Stimme -
Konzeptimprovisationen zu Haikus und
Freie Improvisationen mit der VIERERBANDE
Rita Huber-Süß: Stimme / Hanna Jüngling: Violine /
Ute Reisner: Saxophon / Ruth Wolfstieg: Viola
Eintritt: 8,00/6,00 €
Abendkasse geöffnet ab 19.30 Uhr

Doris Eilers und Michael Schneider

Doris Eilers wählt in ihrer Malerei (Öl/Mischtechnik auf Leinwand) vornehmlich das Thema Wald in all seinen Variationen. Ihr geht es dabei nicht um die Wiedergabe einer naturalistischen Impression sondern um dessen sinnlich-ästhetischen Wert. Hierbei dient das Thema letztendlich nur als Anlass für einen eigenständigen malerischen Inhalt. Verfremdet und abstrahiert entstehen Gemälde von großer künstlerischer Virtuosität, die es dem Betrachter selbst überlassen wollen, eine reale Welt oder eine abstrakte Komposition zu erkennen.

Erstmalig stellt die Künstlerin neben Malerei und Zeichnung auch ihre plastischen Arbeiten aus. Sie kehrt hierbei zu ihrem künstlerischen Urthema, dem Menschen, zurück. Zu sehen sind Köpfe, Torsi und Büsten in Gips und Beton. Wie schon in den Bildern beweist Doris Eilers ihr hohes künstlerisches Talent, nicht das Abbild einer Realität zu erzeugen, sondern das Wesen und die Seele der Dinge zu ergründen.

Die Malerei von Michael Schneider erscheint abstrakt-geometrisch, ja, konkret. Reduzierte flächige Formen ordnen sich zu konstruktivistisch anmutenden Kompositionen, die rationale Planung vermitteln. Die Tektonik der Bilder, oft diagonal geprägt, ist nie völlig starr, und immer finden wir ein Spiel mit den Richtungen. Eine verschattete Farbe steht für das Unbewusste und Erinnerungshafte, sie bildet in Abstufungen unstete Felder und Klänge und wechselt von der Oberflächenbeschreibung zur freien Raumfarbe und zum Symbol.

Die Ausstellung ist noch bis zum 22.11. zu sehen

„Karlsruher Flüsse (XL)“ und „Karlsruher Zustände (S)“ Roland Huß, Acrylbilder+Aquarelle – Tutilo Karcher, Druckgrafiken

Beide Künstler leben und arbeiten in Karlsruhe, sind Mitglieder des Bezirksverband Bildender Künstlerinnen und Künstler in Karlsruhe und beziehen sich in ihrer individuellen Weise, die unterschiedlicher kaum sein kann, auf das Verhältnis Kunst und Natur mit Blick auf die Stadt.

Die Ausstellung wird am 18. September 2009 um 18:00 Uhr im Künstlerhaus in Karlsruhe eröffnet. Musikalische Umrahmung Norbert Huwer, Saxophon. Dauer der Ausstellung: 19.9. bis 18.10.2009

Aurora, übernehmen Sie - ein Theaterabend im Künstlerhaus

Solo für eine Reinigungskraft
von Rose Kneissler
mit Lilly Ann Repplinger
mit anschließendem Hoffest
am Freitag, 24. Juli um 19.00 Uhr
Zum Inhalt:
Eigentlich soll an diesem Abend der Troubadour im Theater gegeben werden, doch da legt ein Stromausfall die geplante Vorstellung lahm. Damit die Zuschauer nicht planlos im Dunkeln herumirren, werden sie in die Obhut der Reinigungskraft Aurora Häussler gegeben.
Die plaudert im Laufe des Abends über ihren Mann, ihre Arbeit am Theater und die Kunst im Allgemeinen. Dabei wird sie immer vertraulicher und gesteht dem Publikum schließlich ihre heimliche Leidenschaft für die Oper und den Bariton Titko.
Witzig und anrührend zugleich mäandert Auroras Monolog von einem Thema zum anderen und bietet dabei immer tiefere Einblicke in ihr Seelenleben, denn Sprechen befreit!
Lilly Ann Repplinger ist unseren Mitgliedern schon von der Aufführung „Die Frau mit weißen Strümpfen“ bestens bekannt. Sie ist freischaffende Schauspielerin und Leiterin einer eigenen Theater-Compagnie in Karlsruhe (www.compagnie-gattilier.de) und Sprecherin bei ARTE.
Kartenbestellungen im BBK-Büro, Tel. 0721-37 33 76
Eintritt 8,00

Auch wenn Sie nicht am Theaterabend teilnehmen wollen, sind Sie herzlich zum Hoffest eingeladen, das ca. 20.30 Uhr beginnt.
Selbstverständlich sind auch Ihre Freunde und Bekannten willkommen.

Hubbuch trifft Laible

Ausstellung mit Zeichnungen, Graphiken, Ölbildern und Aquarellen.
Zum Teil noch nie ausgestellte Arbeiten aus den Nachlässen der beiden Künstler
zeigen die Gemeinsamkeiten der künstlerischen Ausdrucksweisen. So werden spannungsreiche Vergleiche ermöglicht mit Werken wie Straßenszenen, Landschaften, Stillleben, Akten und Genreszenen aus frühen und späteren Schaffensperioden. Die Geschichte der Gemeinsamkeiten von Hubbuch und Laible in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zeigt viele Parallelen. Beide waren Soldat im Ersten Weltkrieg, beide studierten gleichzeitig an der Akademie Karlsruhe bei Walter Conz und Ernst Württenberger. Die beiden Zeitgenossen, Karl Hubbuch (geb.1891 in Karlsruhe – gest. 1979 in Karlsruhe) und Otto Laible (geb. 1898 in Haslach i.K. – gest. 1962 in Haslach i. K.), wurden geprägt durch ihre Studienaufenthalte in Frankreich (Paris). Während Hubbuch schon vor der Nazizeit eine Professur an der Akademie in Karlsruhe hatte und Berufsverbot bekam, musste Laible wieder als Soldat auch den ganzen Zweiten Weltkrieg mitmachen. Danach waren beide Professoren an der Kunstakademie Karlsruhe, Laible wurde Akademiedirektor. Hubbuch entwickelte in Berlin in den 20er Jahren einen sozialkritischen bissigen Strich in seinen Zeichnungen und graphischen Zyklen, mit dem er international bekannt ist. Er unterscheidet sich in seinem künstlerischen Ausdruck und in den Inhalten seiner Arbeiten von Otto Laible, der ein Meister der Farbe und ein malerischer Zeichner war. Bei der Verkaufsausstellung in der Künstlerhaus-Galerie werden von beiden Künstlern Arbeiten aus Frankreich, Berlin und Karlsruhe gezeigt.

Eröffnung 21.6.2009 um 11:00 Uhr
Begrüßung: Wolfgang Blanke
Einführung: Karl-Ludwig Hofmann
Dauer: 23.6. – 26.7. 2009

Kunstversteigerung mit Amnesty International im BBK-Künstlerhaus

Zum wiederholten Male engagieren sich die Mitglieder des Berufsverbandes
Bildender Künstlerinnen und Künstler Karlsruhe e. V. für die Belange von AI.
Sie werden wieder eine große Anzahl von Arbeiten zur Verfügung stellen und somit
die Ziele von Amnesty International tatkräftig unterstützen.
Erster Bürgermeister Harald Denecken spricht bei der Eröffnung das Grußwort. Als
Sozialbürgermeister kennt er mehr als jeder andere das Spektrum der Probleme und
Schwierigkeiten.

Vernissage: Sonntag, 7. Juni, 11 Uhr.
Ein AI-Sprecher wird auf die aktuelle Problematik eingehen, die den
ehrenamtlichen Mitgliedern in Ihrem Alltag begegnen.
Das musikalische Rahmenprogramm der Vernissage gestaltet der Pianist Heinz
Moellinger.

Versteigerung und Finissage: Sonntag, 14. Juni, 11 Uhr.
Musikalisches Rahmenprogramm: Helmut Zimmer Trio (Jazz)
Herr Prof. Dr. Kühn wird die Versteigerung durchführen.


Pável Miguel – Sandro Vadim „Yo soy el mar – Ich bin das Meer“

Ich bin das Meer – Der Titel dieser Ausstellung verbindet zwei unterschiedliche südländische Künstler und deren Arbeitsweisen: Die großflächige Malerei von Sandro Vadim und die bildhauerischen Werke des Pável Miguel.

Sandro Vadim, in Rom geboren, studierte an der staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe Malerei und Grafik. Er lebt und arbeitet seit 1988 als freier Maler in dieser Stadt. Seine Gemälde sind der Moderne verpflichtet und zeichnen sich durch eine Farbigkeit aus, die mittels der ältesten Maltechnik überhaupt, der Eitempera, erzeugt wird. Der so erzielte glanzlose Effekt lässt viele Variationen im Umgang mit Farbe zu. Grundtöne wie Grün, Blau, Gelb oder Rot stehen in einem Hell-Dunkel-Kontrast gegeneinander oder lassen mit Hilfe von Schwarz-Weiß Tönen eine lebendige Fläche entstehen.
Die Bilder Vadims sind gegenstandslos und allesamt „ohne Titel“. Sie verlangen nicht nach Interpretation, sondern erzeugen in ihrer Farbigkeit selbst eine besondere Wirkung auf den Betrachter. Dieser wird aufgefordert, ohne Vorgaben oder Deutungen die Farbigkeit auf sich wirken zu lassen. Ohne angedeutete Assoziationen taucht der Betrachter ein in die Fluten des Farbenmeeres und wird somit seiner eigenen Vorstellungskraft überlassen, die sich von jedem individuell gestalten lässt.

Eingetaucht in das Meer blickt der Besucher auf die Schwimmer, die sich in den Wellen tummeln. Die Plastiken des Bildhauers Pável Miguel stellen einen Gegensatz und zugleich eine Verbindung zu den Malereien Vadims her.
Pável Miguel, gebürtiger Kubaner, absolvierte vor seinem Kunststudium in Cienfuegos, Kuba, verschiedene Studien, u.a. Literatur und Philosophie. Seit 1994 arbeitet er als selbständiger Künstler und ist bekannt durch seine internationalen Ausstellungen. Die gezeigten Skulpturen ergänzen das Thema der Ausstellung auf eindrucksvolle Art. Gearbeitet sind die Schwimmer aus Ton oder Holz; Materialien, die eigentlich nichts mit dem Element Wasser gemein haben. Im elementaren Gebrauch von Ton als „Erde“, oder „Geburt“ sieht Miguel eine Beziehung zu anderen Elementen, wie das Wasser. Als Betrachter spürt man die Hingabe des Künstlers, der Teile des Körpers figurativ aus starren Materialien herausarbeitet und somit lebendig werden lässt. Die körperhaften Figuren Miguels tauchen ein in das gestaltete Farbenmeer Vadims.
Ein weiterer Teil der Ausstellung ist ein begehbares Holzboot. Der Bootskörper setzt sich aus dicken Büchern zusammen, worüber ein Leinensegel flattert mit dem Satz: „Alles was ich wissen sollte“. Auch hier ist, wie in allen übrigen Arbeiten der Ausstellung, keine umfassende Interpretation nötig. Miguels Arbeiten zielen darauf ab, sich selbst zu erklären, was es dem Betrachter erleichtert, sich in der Kunst wiederzufinden.

Was die beiden Künstler in ihrer Kunst vereint, ist ihre klare Farb- und Formensprache, die ohne falsche Auslegung auskommt und damit eine enorme Wirkung erzielt. Die Arbeiten von Sandro Vadim und Pável Miguel haben das Bestreben, in ihrer künstlerischen Ausdrucksweise einfach und verständlich zu sein. Der Betrachter soll in eine Welt entführt werden, die individuelle und freie Gedanken zulässt – Yo soy el mar.
Die Vernissage, am Donnerstag, 30. April 2009, 19.00 Uhr, wird musikalisch von Dany LABANA Martínez begleitet, der mit ausgesuchter kubanischer Musik das Thema der Ausstellung aufnimmt und die Besucher mitnimmt auf einer Welle aus Farben und Wasser. Der BBK lädt ein zu einem heiteren sommerlichen Abend mit guter Stimmung und freut sich, Jung und Alt dazu begrüßen zu dürfen.

Gesa Nolte

A'goston-Ernö Patisti Skulpturen und Sergey Tschumakov Malerei

Am Sonntag, den 29.03.2009, öffnet der Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler Bezirksverband Karlsruhe e. V. (BBK) wieder einmal seine Türen und lädt ein zur Vernissage um 11 Uhr (Begrüßung: Gesa Goldammer, Einführung: Elke Schneider).
Im Rahmen der monatlich präsentierten Ausstellungen der im Verein zusammengeschlossenen Künstler werden diesmal eindrucksvolle Gemälde von Sergey Tschumakov gezeigt. Im Gegensatz dazu sind reizvolle Skulpturen von A´goston-Ernö Patisti zu sehen.
Ort der Veranstaltung ist das Künstlerhaus der BBK, Am Künstlerhaus 47, 76133 Karlsruhe. Die Arbeiten werden bis zum 26.04.2009 präsentiert.

Die Ölmalerei des russischen Künstlers Sergey Tschumakov zeichnet sich durch eine außergewöhnlich detailfreudige Darstellung aus. Seine Landschaften und Stillleben erinnern an die Malereien des 17. Jahrhunderts, in dem die Genremalerei sehr beliebt war. Mit den Darstellungen eines Fliederstraußes oder eines Pfirsichzweiges, voll mit reifen Früchten, gelingt es dem Maler Tschumakov die klare Schönheit der Natur zeigen. Auch in seine naturalistischen Landschaften möchte man am liebsten eintauchen, alles scheint zum Greifen nah.
Beinahe surrealistisch muten die Bilder an, die Gedanken und Vorstellungen nach seinen Bibelstudien widerspiegeln. Mit dem Verweis auf eine ablaufende Lebensuhr oder Andeutungen von dämonischen Verführungen will er die Menschen mahnen.

Im Gegensatz zu den Malereien stehen die Arbeiten des ungarischen Bildhauers und Grafikers A´goston-Ernö Patisti. Die verwendeten Materialien seiner Skulpturen sind u.a. Holz, Aluminium oder Kupfer. Diese unflexiblen Materialien löst Patisti aus ihrer Starrheit und Komplexität und ersetzt diese durch effektvolle Bearbeitung durch eine Art von Bewegung. Durch Aufspaltung der gegebenen Gesetze entstehen durch Wellenformen oder Metallstreifen lebendige fließende Verbindungen, die den Übergang zu Raum und Luft schaffen.

In der Galerie des BBK Karlsruhe erwartet den Besucher eine künstlerisch hochwertige Ausstellung, die einen spannenden Kontrast bietet zwischen altehrwürdiger Malerei und der zeitgenössischen Bearbeitung von Skulpturen.
Lebendige und abwechslungsreiche Kunst in den Räumen des BBK Karlsruhe gilt es zu entdecken!

Gabriele Goerke, Lothar Rumold: "Bilderreisen und Texttouren"

Ein Beitrag zur Literarisierung der Bildenden Kunst
mit Malerei und Installationen

Bild oben aus der Serie "Blind Date", eine Gemein-
schaftsproduktion von Gabriele Goerke und Lothar
Rumold 2008/2009, Mischtechnik auf Papier,
35 x 25 cm (die Serie umfasst bisher 116 Einzel-
blätter).
Gabriele Goerke wurde 1962 in Blaubeuren geboren.
Nach ihrer Ausbildung zur Erzieherin studierte sie
an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste
Karlsruhe.
Lothar Rumold wurde 1955 in Karlsruhe geboren.
Nach einem längeren Anglistik- und Germanistik-
studium machte er eine Holzbildhauerlehre mit
anschließender Meisterprüfung.

Eröffnung: Freitag, den 20.02., 19 Uhr
Begrüßung: Wolfgang Blanke
Musik: Ute Deussen (Blöckflöte),
Cornelia Gengenbach (Klavier)
Ausstellung: 21.02. bis 22.03.2009
(Di, 24.02., geschlossen!)

ACHTUNG!!!
Spontane Sonderveranstaltung am
Sonntag, den 08.03., 11.30 Uhr:
"Gelesenes trifft Gebeamtes"
mit Ute Deussen, Gabriele Goerke,
Ralf Hengst und Lothar Rumold

Hubertus Hess, Norbert Nolte: "Unding der Seele"

Die Künstler Hubertus Hess, Jahrgang 1953 und Norbert Nolte, Jahrgang 1952 zeigen gemeinsam Malereien und Plastiken im Künstlerhaus Karlsruhe. Arbeiten, die sich begegnen und in Dialog treten, in denen auf poetische Weise die Frage nach der menschlichen Existenz durchscheint. Das Motiv der „Anima“ trifft auf ein Fußpaar. Die Werke handeln vom Bleiben und Gehen des Menschen, bewegen sich außerhalb der beobachtbaren Wirklichkeit und laden ein zum Nachdenken über die Stille und die Zeit.

Preview beim Galerienrundgang: 16.01., 18 - 22 Uhr

Eröffnung: 18.01., 11 Uhr
Begrüßung: Wolfgang Blanke
Einführung: Roswitha Zytowski

(Abbildung oben: Hubertus Hess, "Balanceakt")

Raum und Fläche

Jurierte Mitgliederausstellung im Kulturzentrum Orgelfabrik
Karlsruhe-Durlach, Amthausstraße 17
Eröffnung: Samstag, den 17. 01., 18 Uhr
Begrüßung: Gesa Goldammer
Ausstellungsdauer: 17.01. - 08.02.

Öffnungszeiten Orgelfabrik:
Do+Fr 17-20 Uhr, Sa+So 11-18 Uhr

BBK Weihnachtsausstellung 2008

Gezeigt werden Arbeiten der BBK-Mitglieder.

Eröffnung: Sonntag, den 30.11.2008, 11 Uhr
Begrüßung: Gesa Goldammer und Wolfgang Blanke
Musik: Jutta Groh, klassisches Akkordeon

Ausstellungsdauer vom 2.-21. Dezember 2008

Große Kunstversteigerung

Zum wiederholten Male veranstaltet der BBK im Gartensaal des Karlsruher Schlosses eine Kunstversteigerung unter Leitung von Harald Schwiers am Sonntag, 16.11.2008 um 17 Uhr. Vorbesichtigung um 15:30. Versteigerung zugunsten des BBK Karlsruhe e.V.

Nadine Detjen / Inga Holst / Kathrina Kaul

Arbeiten von Nadine Detjen, Inga Holst, Kathrina Kaul in der Galerie des BBK.


Vom 28.10.2008 bis zum 23.11.2008

präsentieren die jungen Künstlerinnen Inga Holst, Nadine Detjen und Katharina Kaul ihre Arbeiten in der Galerie des BBK Karlsruhe.
Inga Holst und Kathrina Kaul haben im vergangenen Jahr ihr Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe erfolgreich abgeschlossen und ihre Arbeiten schon in einigen Ausstellungen zeigen können. Nadine Detjen studiert zur Zeit noch an der Akademie.

In der Ausstellung im Künstlerhaus zeigen die Künstlerinnen eine Auswahl ihrer neusten Arbeiten. Das Spektrum reicht von der Zeichnung und Malerei bis zur Objektkunst aus organischen Materialien. Darüber hinaus wird eine eigens für diese Ausstellung konzipierte Außeninstallation zu sehen sein.

Inga Holst trägt zur Ausstellung aktuelle Arbeiten aus den Bereichen Zeichnung und Malerei bei.

Die, 1982 in Hannover geborene, Künstlerin Inga Holst studierte von 2002 bis 2007 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Prof. Silvia Bächli.

Schon früh entdeckte Inga Holst eine enge Beziehung zur Zeichnung. Waren es zunächst vornehmlich kleinformatige Zeichnungen auf Papier, die ihre künstlerische Tätigkeit markierten, widmet sich Inga Holst seit einem guten Jahr auch der Malerei.

Die Leinwand dient ihr als Untergrund für eine Malerei, welche die enge Affinität zur Zeichnung nicht verleugnet. Sie begrenzt sich in ihrer Malerei nicht auf Pinsel und Farbe. In ihrem malerischen Werk vereinigt Inga Holst die Mittel der Zeichnung und der Malerei. Die Linie ist der Ausgangspunkt in all ihren Arbeiten; gleichgültig, ob sie durch den Bleistift oder den Pinsel erzeugt wird. Mit ihr, der Linie und dem zurückgenommenen Einsatz der Farbe, entwickelt Inga Holst Formen und Strukturen, die auf den ersten Blick keine realen Gegenstände wiedergeben.
Doch bei längerem Hinsehen wecken sie beim Betrachter Assoziationen von Objekten aus der Pflanzenwelt und textilen Oberflächen.

Die Ausstellungsdauer vom 28.10. – 23.11.2008

Eröffnung am Sonntag, 26.10.2006 um 11 Uhr

BBK Bezirksverband Karlsruhe e.V.
Am Künstlerhaus 47
76131 Karlsruhe
Öffnungszeiten der Galerie :
Di – Fr 16.00 – 18.30 Uhr, Sa und So 11.00 – 14.00 Uhr. An Feiertagen geschlossen

AMEI, Doris Lasar

Zwei Künstlerinnen aus Karlsruhe zeigen ihre neuesten Arbeiten.

Preview am Freitag, den 19. September,
von 18 bis 22 Uhr (Karlsruher Galerienrundgang)

Eröffnung am Sonntag, den 21. September 2008,
um 11 Uhr
Begrüßung: Gesa Goldammer, Vorsitzende des BBK
Musik: Harald Maier (Gitarre) und Peter Schuler (Bandoneon)

Ausstellungsdauer vom 23. September bis 19. Oktober 2008